Rosemarie Grunow 

 

 

Wenn Sie auf Ihren Wanderungen in Wald und Flur eine Frau mit Fotoapparat in der einen und Hölzern, Metallteilen oder schönen Steinen in der anderen Hand treffen, dann könnte es durchaus Rosemarie Grunow sein.

"Nach der Flucht wuchs ich in der Börde ganz frei und ungebunden auf. Natur, Pferde und Musikunterricht waren meine Hauptinhalte. Dafür betreute ich Ziegen, trug die Milch in die Molkerei und brachte Butter und Käse nach Hause. Ich wollte immer Gärtnerin oder Lehrerin werden.

Beides habe ich erreicht. Im Laufe der Jahre vertiefte ich meine Liebe zur Geschichte, zur Natur, zum Holz und zu Geschichten.

1962 verliebte ich mich in den Altmarkhimmel, heiratete (m)einen Altmärker und zog 1964 nach Dahrenstedt. 3 wunderbare Kinder, der Garten, die Schule und die Geschichte der Altmark ließen mich hier meine Wurzeln finden". 

 

 

"Auf einem Zeltplatz in Mecklenburg malte ich 1985 zum ersten Mal. Eine Malerin drückte mit Papier, Farben und Pinsel in die Hand, schickte mich ins Zelt und sagte: "Mach"!

Was damals mit Miniaturen begann, wuchs beim Unterricht in der Musik- und Kunstschule zu großen Formaten.

Meine Freude am Fotografieren hat stets meine Wahrnehmung erweitert und so meine Welt vergrößert. Mein "Malstübchen Rahmenlos entstand mit Hilfe meines Mannes im Jahr 2003 und bildet heute unsere Mitte."

 

 

 

 

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